Windsichter
Windsichter trennen in der Holzbearbeitung Materialfraktionen mit Hilfe eines Luftstroms. Sie kommen in zerspanenden Prozesslinien zum Einsatz, wenn Späne, Fasern, Staub oder leichte Störstoffe nach dem Zerkleinern voneinander separiert werden sollen. Ziel ist eine besser definierte Materialzusammensetzung für nachfolgende Prozessschritte.
2 Anbieter
Die folgenden Firmen sind im Bereich Windsichter für die Holzbearbeitung und Materialaufbereitung tätig. Je nach Anbieter liegt der Schwerpunkt auf Einzelmaschinen, Anlagenintegration oder verfahrenstechnischer Auslegung.
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Fragen & Antworten zu Windsichter
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Was trennt ein Windsichter in der Holzverarbeitung?
Typisch sind die Trennung von Spänen, Fasern, Staub, Feinanteilen und leichten Fremdstoffen innerhalb eines trockenen Materialstroms.
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Ersetzt ein Windsichter ein Sieb?
Nein. Ein Sieb trennt primär nach geometrischer Korngrösse, ein Windsichter nach aerodynamischen Eigenschaften der Partikel.
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Ist ein Windsichter selbst eine Zerspanungsmaschine?
Nein. Er zerspant kein Holz, sondern verarbeitet das bereits zerspante Material weiter.
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Wo wird ein Windsichter in einer Linie angeordnet?
Meist nach einem zerspanenden Schritt und vor nachfolgenden Aufbereitungs-, Förder- oder Verwertungsprozessen.
Weitere Leistungen unter
Zerspanung
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