Hangrutsch
Hangrutsch bezeichnet Verbauungen und Sicherungsmassnahmen an Hängen, bei denen Boden- oder Lockergestein talwärts in Bewegung geraten ist oder eine akute Rutschgefahr besteht. Im forstlichen Umfeld geht es dabei um die Stabilisierung des Geländes, den Schutz von Wegen, Beständen und Infrastruktur sowie um die kontrollierte Ableitung von Wasser. Die Ausführung richtet sich nach Untergrund, Hangneigung, Wasserführung und Ausmass der Bewegung.
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Die folgenden Unternehmen sind im Bereich Hangrutsch und zugehörigen Verbauungen tätig. Die Einträge können je nach Ausrichtung Planung, Ausführung oder kombinierte Leistungen umfassen.
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Fragen & Antworten zu Hangrutsch
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Woran erkennt man eine Hangrutsch-Gefährdung?
Hinweise sind Risse im Boden, schief stehende Bäume, Vernässung, kleine Abrutschungen oder Setzungen an Wegen und Hangkanten.
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Ist Hangrutsch dasselbe wie Böschungsstabilisierung?
Nein. Hangrutsch bezieht sich auf instabile oder bereits rutschende Hangmassen, während Böschungsstabilisierung auch andere Böschungssicherungen umfasst.
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Welche Rolle spielt Wasser bei Hangrutsch?
Wasser kann den Porendruck erhöhen, Schichten aufweichen und Material mobilisieren. Entwässerung ist deshalb oft Teil der Sicherung.
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Sind Holzverbauungen bei Hangrutsch üblich?
Sie kommen vor allem in naturnahen und forstlichen Verbauungen zum Einsatz, sofern Standort, Dauerhaftigkeit und Lasten dies zulassen.
Weitere Leistungen unter
Verbauungen
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