Hinterlüftete
Hinterlüftete Fassaden sind mehrschichtige Aussenwandbekleidungen mit einer belüfteten Ebene zwischen Dämmung und äusserer Bekleidung. Diese Luftschicht dient der Ableitung von Feuchtigkeit und entkoppelt den Witterungsschutz von der Dämmebene. In der Zimmerei wird dieses Fassadenprinzip mit unterschiedlichen Materialien und Unterkonstruktionen umgesetzt.
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Aufgelistet sind Anbieter für hinterlüftete Fassaden im Bereich Zimmerei und Fassadenbau. Die Einträge unterscheiden sich nach Konstruktionsweise, Bekleidungsmaterial und Ausführungsfokus.
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Fragen & Antworten zu Hinterlüftete
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Was bedeutet hinterlüftet bei einer Fassade?
Zwischen Dämmung und äusserer Bekleidung befindet sich eine belüftete Luftschicht, über die Feuchtigkeit abgeführt werden kann.
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Ist jede Holzfassade automatisch hinterlüftet?
Nein. Eine Holzfassade ist nur dann hinterlüftet, wenn der Aufbau konstruktiv eine durchlüftete Ebene hinter der Bekleidung vorsieht.
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Eignet sich eine hinterlüftete Fassade auch für Sanierungen?
Ja. Sie wird häufig eingesetzt, wenn bestehende Fassaden erneuert und mit einer neuen Dämmung und Bekleidung kombiniert werden.
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Worin unterscheidet sich eine hinterlüftete Fassade von einem WDVS?
Beim WDVS liegt die äussere Schicht direkt auf der Dämmung. Bei hinterlüfteten Fassaden trennt eine Luftschicht die Dämmung von der Bekleidung.
Weitere Leistungen unter
Fassaden
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