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Weinhefe

Weinhefe bezeichnet Hefekulturen, die bei der Herstellung von Wein gezielt für die alkoholische Gärung eingesetzt werden. Sie wandeln Zucker in Alkohol und Kohlendioxid um und prägen dabei auch den Verlauf der Gärung. Je nach Stamm und Anwendung ergeben sich Unterschiede bei Gärsicherheit, Aromaprofil und technologischem Verhalten.

Was unter Weinhefe verstanden wird

Im fachlichen Sinn sind mit Weinhefen selektionierte Hefestämme gemeint, die für die Vergärung von Traubenmost oder Wein vorbereitet und eingesetzt werden. Sie werden verwendet, um die Gärung gezielt zu starten oder zu steuern. Neben der Alkoholbildung beeinflussen sie unter anderem die Bildung von Gärnebenprodukten und damit den sensorischen Ausdruck des Weins. Weinhefe ist damit kein allgemeiner Zusatzstoff, sondern ein verfahrensbezogenes Hilfsmittel innerhalb der Vinifikation.

Einsatz in Most, Gärung und Ausbau

Weinhefen kommen vor allem beim Anstellen des Mosts zum Einsatz, wenn eine kontrollierte alkoholische Gärung gewünscht ist. Sie werden bei Weiss-, Rosé- und Rotweinen eingesetzt, ebenso in unterschiedlichen Ausbaustilen und bei variierenden Mostzusammensetzungen. Die Auswahl kann sich danach richten, ob ein neutraler Gärverlauf, eine bestimmte Aromenausprägung oder ein robustes Verhalten unter anspruchsvolleren Gärbedingungen angestrebt wird. Auch bei der Wiederaufnahme stockender Gärungen können geeignete Hefen relevant sein.

Formen und Auswahlkriterien von Weinhefen

Im praktischen Einsatz werden Weinhefen unter anderem als Trockenhefen oder in anderen gebrauchsfertigen Formen bereitgestellt. Für die Auswahl sind Kriterien wie gewünschtes Aromaprofil, Gärgeschwindigkeit, Temperaturverhalten, Alkoholtoleranz und die Eignung für bestimmte Rebsorten oder Mostbedingungen massgebend. Je nach Produkt sind zudem Vorgaben zur Rehydrierung, Dosierung und Zugabe zu beachten. Die konkrete Anwendung wird deshalb in der Regel an Stilistik, Prozessführung und Kellertechnik ausgerichtet.

Abgrenzung innerhalb der Weinbehandlungsmittel

Innerhalb der Weinbehandlungsmittel gehört Weinhefe zu den Mitteln, die direkt in den biologischen Gärprozess eingreifen. Sie unterscheidet sich damit von Behandlungsprodukten, die primär zur Klärung, Stabilisierung oder Korrektur des Weins verwendet werden. Anders als Schönungs- oder Stabilisierungsprodukte ist Weinhefe nicht auf das Entfernen oder Binden bestimmter Stoffe ausgerichtet, sondern auf die aktive Vergärung des Mosts. In der Hierarchie der Weinbehandlungsmittel bildet sie deshalb eine eigenständige, klar abgrenzbare Produktgruppe.

3 Anbieter

In der folgenden Firmenliste sind Anbieter im Bereich Weinhefe aufgeführt. Die Einträge betreffen Produkte und Leistungen im Umfeld der önologischen Gärführung.
Switzerland
Max Baldinger AG - WAiSCH

Max Baldinger AG

5464 Rümikon AG
Switzerland
Wenger Getränketechnologie AG - WAiSCH

Wenger Getränketechnologie AG

1615 Bossonnens
Switzerland
Gast Kellereitechnik AG - WAiSCH

Gast Kellereitechnik AG

3053 Münchenbuchsee

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Fragen & Antworten zu Weinhefe

  • Worin unterscheidet sich Weinhefe von spontaner Gärung?

    Bei Weinhefe wird eine gezielt ausgewählte Hefekultur eingesetzt. Bei spontaner Gärung übernehmen natürlich vorkommende Hefen aus Most und Umgebung den Gärstart.

  • Wann wird Weinhefe zugegeben?

    In der Regel zu Beginn der alkoholischen Gärung nach Vorbereitung des Mosts und gemäss produktspezifischer Anwendung.

  • Gibt es unterschiedliche Weinhefen für verschiedene Weinstile?

    Ja. Hefestämme werden unter anderem nach Aromaprofil, Gärverhalten und Eignung für bestimmte Ausbauziele ausgewählt.

  • Ist Weinhefe dasselbe wie Hefenährstoff?

    Nein. Weinhefe ist die eingesetzte Hefekultur, Hefenährstoffe dienen der Unterstützung der Hefe während der Gärung.


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