Umkehrosmoseanlagen
Umkehrosmoseanlagen bereiten Wasser auf, indem sie es unter Druck durch dichte Membranen führen und dabei gelöste Salze sowie weitere Inhaltsstoffe abtrennen. In der Lebensmittelbranche kommen sie dort zum Einsatz, wo Rohwasser in reproduzierbarer Qualität für Prozesswasser, Produktwasser oder Reinigungszwecke benötigt wird. Entscheidend sind die Beschaffenheit des Zulaufwassers, die geforderte Permeatqualität und der Umgang mit dem anfallenden Konzentrat.
15 Anbieter
Nachfolgend sind Anbieter für Umkehrosmoseanlagen im Umfeld der Lebensmittelbranche aufgeführt. Die Einträge betreffen Planung, Bau, Integration oder technische Betreuung solcher Systeme.
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Fragen & Antworten zu Umkehrosmoseanlagen
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Wofür wird eine Umkehrosmoseanlage in Lebensmittelbetrieben eingesetzt?
Vor allem für Wasser mit definierter Zusammensetzung, etwa als Prozesswasser, Produktwasser oder für Reinigungsprozesse.
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Braucht eine Umkehrosmoseanlage eine Vorbehandlung?
Oft ja. Welche Vorbehandlung nötig ist, hängt von Rohwasser, Belastung und Membrantyp ab.
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Was ist der Unterschied zwischen Umkehrosmose und Enthärtung?
Enthärtung reduziert primär Härtebildner. Umkehrosmose entfernt darüber hinaus auch weitere gelöste Stoffe.
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Entsteht bei der Umkehrosmose Abwasser?
Es fällt ein Konzentratstrom an, in dem die zurückgehaltenen Stoffe angereichert sind. Dessen Behandlung oder Ableitung muss im Anlagenkonzept berücksichtigt werden.
Weitere Leistungen unter
Wasserbehandlung und Wasserversorgung
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