anorganische Spurenanalytik
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Fragen & Antworten zu anorganische Spurenanalytik
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Was zählt zur anorganischen Spurenanalytik?
Dazu gehören sehr geringe Gehalte an Metallen, Halbmetallen, Kationen, Anionen und anderen anorganischen Verunreinigungen in Proben verschiedener Art.
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Für welche Proben ist diese Analytik geeignet?
Typisch sind Wasserproben, Rohstoffe, Chemikalien, Feststoffe, Prozessmedien, Oberflächenproben und Proben aus der Qualitätskontrolle.
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Warum ist die Probenvorbereitung so entscheidend?
Bei sehr niedrigen Konzentrationen können schon kleine Verunreinigungen oder Matrixeffekte das Resultat verfälschen. Die Aufarbeitung muss deshalb auf Probe und Zielanalyten abgestimmt sein.
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Worin unterscheidet sich die anorganische von der organischen Spurenanalytik?
Die anorganische Spurenanalytik richtet sich auf Elemente und Ionen, die organische auf kohlenstoffbasierte Verbindungen. Daraus ergeben sich unterschiedliche Messverfahren und Auswertungsansätze.
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