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Prozessgasanalytik

Prozessgasanalytik untersucht Gasströme direkt im laufenden Betrieb oder an prozessnahen Messstellen. Erfasst werden je nach Anwendung etwa Hauptkomponenten, Sauerstoff, Feuchte, Spurenstoffe oder Verunreinigungen. Die Messwerte dienen der Überwachung von Reaktionen, der Steuerung von Anlagenzuständen und der Beurteilung von Produkt- und Prozessqualität in chemischen und pharmazeutischen Prozessen.

Was Prozessgasanalytik umfasst

Unter Prozessgasanalytik fallen Messungen an Gasen, die innerhalb eines technischen Verfahrens entstehen, eingesetzt oder abgeführt werden. Die Analyse kann kontinuierlich, zyklisch oder stichprobenartig erfolgen und entweder direkt im Prozess oder nach einer Probenahme mit Aufbereitung. Entscheidend ist, dass die Messung auf reale Betriebsbedingungen wie Druck, Temperatur, Feuchte, Staubbelastung oder kondensierbare Bestandteile abgestimmt ist.

Typische Messaufgaben in Chemie- und Pharmaanlagen

Einsatzbereiche sind unter anderem die Überwachung von Reaktionsgasen, die Kontrolle von Inertisierungsprozessen, die Analyse von Trocknungs- und Schutzgasen sowie die Beobachtung von Lösemittel- oder Abgasströmen. In pharmazeutischen Umgebungen kommen zusätzlich Anwendungen vor, bei denen definierte Atmosphären oder enge Grenzwerte für bestimmte Komponenten eingehalten werden müssen. Je nach Prozess stehen dabei Konzentrationsverläufe, Restgehalte oder unerwünschte Begleitstoffe im Vordergrund.

Messkonzepte, Parameter und Probenführung

Die Auslegung richtet sich nach Messaufgabe und Gasmatrix. Relevant sind unter anderem Messbereich, Nachweisgrenze, Ansprechzeit, Materialverträglichkeit und die Stabilität der Probe bis zum Analysator. Je nach Medium werden in-situ-Messungen, extraktive Systeme mit Probenleitung oder mehrstufige Probenaufbereitungen eingesetzt. Häufig überwachte Parameter sind etwa Sauerstoffgehalt, Feuchte, Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe oder prozessspezifische Einzelkomponenten.

Abgrenzung zu Druckluftqualität und Biogasanalytik

Prozessgasanalytik bezieht sich auf Gasströme innerhalb eines Produktions- oder Verfahrensschritts und ist eng an die jeweilige Anlage gekoppelt. Die Geschwisterleistung Druckluftqualität bewertet dagegen die Beschaffenheit von aufbereiteter Druckluft als Betriebsmedium, etwa hinsichtlich Partikeln, Wasser oder Öl. Klärgasanalytik und Biogasanalytik konzentrieren sich auf Gase aus biologischen oder abfallbezogenen Prozessen und damit auf andere Gaszusammensetzungen, Messziele und Anlagentypen.

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In der folgenden Firmenliste sind Anbieter für Prozessgasanalytik im Umfeld von Chemie- und Pharmaanlagen aufgeführt. Die Einträge können sich auf Messsysteme, Integration, Probenaufbereitung oder begleitende Analytikleistungen beziehen.
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Fragen & Antworten zu Prozessgasanalytik

  • Welche Stoffe werden in der Prozessgasanalytik typischerweise gemessen?

    Das hängt vom Verfahren ab. Häufig betrachtet werden Hauptkomponenten, Sauerstoff, Feuchte, Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe oder definierte Spurenstoffe.

  • Was ist der Unterschied zwischen in-situ- und extraktiver Messung?

    Bei der in-situ-Messung erfolgt die Analyse direkt im Gasstrom. Bei der extraktiven Messung wird eine Probe entnommen und dem Analysator über eine Probenaufbereitung zugeführt.

  • Wann ist eine kontinuierliche Messung sinnvoll?

    Kontinuierliche Messungen eignen sich, wenn sich Gaszusammensetzungen rasch ändern, Grenzwerte laufend überwacht werden müssen oder Messwerte direkt in die Prozessführung einfliessen.

  • Muss die Probenaufbereitung Teil des Systems sein?

    Nicht immer. Sie wird vor allem dann benötigt, wenn Druck, Temperatur, Feuchte, Partikel oder kondensierbare Bestandteile die Messung verfälschen oder das Analysengerät belasten würden.


Weitere Leistungen unter
Gasanalytik & Druckluftanalytik

  • Druckluftqualität
  • Klärgasanalytik & Biogasanalytik

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