Lohnverpackung
Lohnverpackung umfasst das Verpacken, Konfektionieren und Kennzeichnen von Produkten im Auftrag eines Herstellers oder Inverkehrbringers. In der Chemie- und Pharmabranche betrifft dies häufig bereits hergestellte oder abgefüllte Einheiten, die für Lagerung, Versand oder Marktfreigabe in eine passende Verpackungsform gebracht werden. Je nach Produkt stehen dabei Chargenbezug, Kennzeichnung, Beileger und die Ausführung in marktspezifischen Verpackungsvarianten im Vordergrund.
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Die folgenden Unternehmen bieten Lohnverpackung für chemische und pharmazeutische Produkte an. Die Leistungen unterscheiden sich je nach Verpackungsformat, Chargengrösse und Umfang der Konfektionierung.
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Fragen & Antworten zu Lohnverpackung
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Was ist der Unterschied zwischen Lohnverpackung und Lohnabfüllung?
Bei der Lohnabfüllung wird das Produkt in ein Behältnis dosiert oder eingefüllt. Die Lohnverpackung betrifft anschliessend das Konfektionieren, Kennzeichnen und Verpacken dieser Einheiten.
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Kann Lohnverpackung auch Umpacken und Etikettieren umfassen?
Ja. Umpackarbeiten, Etikettenwechsel, Beileger, Codierung und Setbildung gehören häufig zum Leistungsumfang.
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Ist Lohnverpackung nur für grosse Stückzahlen geeignet?
Nein. Sie wird auch für Kleinserien, Sonderchargen, Muster, Marktumstellungen oder zeitlich begrenzte Verpackungsvarianten eingesetzt.
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Welche Anforderungen sind bei chemischen und pharmazeutischen Verpackungen relevant?
Relevant sind je nach Produkt unter anderem Kennzeichnung, Chargenbezug, Packmittelzuordnung, Sprachversionen und eine nachvollziehbare Trennung der Aufträge.
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Lohnfertigung
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