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Proof-Materialien

Proof-Materialien sind auf die Erstellung von Prüfdrucken in der Druckvorstufe ausgelegt. Sie dienen dazu, Farbwirkung, Tonwertverlauf und Layout vor der eigentlichen Produktion unter definierten Bedingungen zu beurteilen. Entscheidend ist die Abstimmung auf das eingesetzte Proofsystem und auf den Referenzcharakter des späteren Drucks.

Was unter Proof-Materialien verstanden wird

Proof-Materialien umfassen die für die Proofherstellung vorgesehenen Träger- und Verbrauchsmaterialien eines Systems. Dazu gehören je nach Verfahren Medien für farbige Prüfdrucke sowie weitere materialspezifische Komponenten, die auf reproduzierbare Ergebnisse ausgelegt sind. Im Unterschied zu allgemeinen Druckmaterialien stehen bei Proof-Materialien nicht die Produktionsauflage, sondern die visuelle und messtechnische Vorabbildung eines Druckergebnisses im Vordergrund.

Einsatz in der Druckvorstufe und bei Druckfreigaben

Verwendet werden Proof-Materialien überall dort, wo Druckdaten vor der Auflage beurteilt, verglichen oder freigegeben werden. Typische Anwendungen sind Kundenfreigaben, interne Farbkontrollen, Korrekturschleifen zwischen Gestaltung und Vorstufe sowie die Abstimmung mit der späteren Druckproduktion. Je nach Zweck kann der Proof eher die Farbigkeit, die Seitengeometrie oder die Gesamtwirkung einer Drucksache abbilden.

Auswahl nach Verfahren, Oberfläche und Simulationsziel

Die Materialwahl richtet sich nach dem eingesetzten Proofverfahren und nach dem Druckstandard, der angenähert werden soll. Relevant sind unter anderem Oberflächencharakter, Weissgrad, Opazität, Trocknungsverhalten und die Eignung für das jeweilige Ausgabesystem. Nicht jedes Proof-Material ist für jede Anforderung gedacht: Ein Material für eine schnelle Layoutkontrolle erfüllt andere Anforderungen als ein Material für einen farbverbindlich angelegten Prüfdruck.

Abgrenzung zu Inkjet-Proofpapieren, Filmen und Kontrollkeilen

Innerhalb der Druckvorstufematerialien ist Proof-Materialien als Oberbegriff für materialspezifische Lösungen zur Proofherstellung einzuordnen. Inkjet-Proofpapiere bilden dabei eine spezialisierte Teilgruppe für entsprechende Ausgabesysteme. Filme dienen dagegen anderen vorstufentechnischen Aufgaben, etwa der Belichtung oder Weiterverarbeitung, und Kontrollkeile sind Mess- und Prüfelemente zur Bewertung, aber nicht das eigentliche Proof-Medium.

2 Anbieter

Nachfolgend sind Anbieter für Proof-Materialien in der Druckvorstufe aufgeführt. Die Einträge können je nach Sortiment unterschiedliche Proofsysteme und Materialtypen abdecken.
Switzerland
Heidelberg Schweiz AG - WAiSCH

Heidelberg Schweiz AG

3008 Bern
Switzerland
Schaffner GF AG - WAiSCH

Schaffner GF AG

5726 Unterkulm

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Fragen & Antworten zu Proof-Materialien

  • Worin unterscheiden sich Proof-Materialien von normalem Druckpapier?

    Proof-Materialien sind auf ein bestimmtes Proofsystem und auf reproduzierbare Prüfergebnisse abgestimmt. Normales Druckpapier ist in der Regel nicht für diese Aufgabe kalibriert.

  • Sind Proof-Materialien nur für farbverbindliche Proofs gedacht?

    Nein. Sie können auch für Layout-, Stand- oder Kontrollproofs eingesetzt werden. Der Anspruch an Verbindlichkeit variiert je nach Anwendung.

  • Muessen Proof-Material und Ausgabesystem zusammenpassen?

    Ja. Material, Tinten- oder Tonersystem und Geräteeinstellung müssen aufeinander abgestimmt sein, damit der Proof sinnvoll beurteilbar ist.

  • Sind Inkjet-Proofpapiere dasselbe wie Proof-Materialien?

    Nein. Inkjet-Proofpapiere sind eine spezifische Untergruppe. Proof-Materialien bezeichnet den breiteren Bereich der für Proofs vorgesehenen Materialien.


Weitere Leistungen unter
Druckvorstufematerialien

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Leistung: Proof-Materialien in der Druckvorstufe
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