Klebebindung, maschinell
Die maschinelle Klebebindung verbindet einen vorbereiteten Buchblock mit einem Umschlag, indem der Rücken bearbeitet und mit Klebstoff gebunden wird. Sie wird in der Druckweiterverarbeitung für Broschüren, Kataloge und Softcover-Produkte eingesetzt, wenn ein flacher, bedruckbarer Rücken und ein geschlossenes Erscheinungsbild gefordert sind. Je nach Papier, Format, Umfang und Nutzung kommen unterschiedliche Klebstoffe und Bindetechniken zum Einsatz.
45 Anbieter
In der folgenden Liste sind Anbieter für maschinelle Klebebindung in der Druckweiterverarbeitung aufgeführt. Die Einträge können sich nach Verfahren, Formaten und Verarbeitungsschritten unterscheiden.
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Fragen & Antworten zu Klebebindung, maschinell
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Was ist der Unterschied zwischen Hotmelt und PUR?
Beides sind Klebstoffsysteme für die Klebebindung. Sie unterscheiden sich in Verarbeitung, Haftverhalten und den Anforderungen an das Endprodukt.
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Eignet sich maschinelle Klebebindung für kleine Formate?
Ja, es gibt Ausführungen für Kleinstformate. Ob sie technisch sinnvoll sind, hängt von Papier, Umfang und Nutzung ab.
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Kann ein Produkt mit gefalzten Lagen klebegebunden werden?
Ja, je nach Aufbau können sowohl lose Blätter als auch vorbereitete Lagen in klebegebundene Produkte einfliessen.
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Wann ist Heften statt Klebebindung sinnvoll?
Heften ist oft naheliegend bei geringem Seitenumfang und wenn kein verleimter Rücken benötigt wird.
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