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Chemisch

Chemische Metallisierungsanlagen erzeugen metallische Schichten auf Kunststoffteilen durch nasschemische Prozessfolgen. Sie werden eingesetzt, wenn nichtleitende Oberflächen aktiviert, leitfähig gemacht oder direkt chemisch metallisiert werden sollen. Im Unterschied zu Hochvakuumverfahren entsteht die Schicht in Prozessbädern mit aufeinander abgestimmten Vorbehandlungs-, Abscheidungs- und Spülschritten.

Ablauf der chemischen Metallisierung

Der Prozess umfasst je nach Bauteil und Material mehrere nasschemische Stufen. Dazu gehören typischerweise Reinigung, Oberflächenvorbehandlung, Aktivierung, chemische Metallabscheidung, Spülen und Trocknen. Die Metallisierung erfolgt ohne Vakuumkammer direkt aus chemischen Lösungen. In vielen Anwendungen dient die chemisch erzeugte Schicht als leitfähige Basis für weitere Beschichtungs- oder Verstärkungsschritte.

Typische Anwendungen auf Kunststoffbauteilen

Chemische Metallisierungsanlagen werden für Kunststoffteile eingesetzt, deren Oberfläche funktional oder dekorativ weiterverarbeitet werden soll. Dazu zählen Bauteile mit Anforderungen an Leitfähigkeit, definierte Oberflächeneigenschaften oder Haftung für nachfolgende metallische Schichten. Relevant ist das Verfahren vor allem bei komplexen Geometrien, bei denen eine gleichmässige Benetzung und Aktivierung der Oberfläche prozessentscheidend ist.

Aufbau und Ausprägungen der Anlagen

Anlagen für chemische Metallisierung bestehen meist aus Behandlungsbecken, Transfersystemen, Spültechnik, Dosier- und Überwachungseinheiten sowie Einrichtungen für Abluft und Medienführung. Je nach Teilegrösse und Stückzahl kommen Gestell-, Trommel- oder Chargensysteme in Frage. Unterschiede bestehen zudem im Automatisierungsgrad, in der Anzahl der Prozessstufen und in der Einbindung von Vor- und Nachbehandlung innerhalb derselben Linie.

Abgrenzung zu Hochvakuum-Metallisierungsanlagen

Innerhalb der Metallisierungsanlagen steht Chemisch für nasschemische Schichtbildung, während Hochvakuum auf einer Abscheidung in geschlossenen Vakuumkammern beruht. Chemische Verfahren arbeiten mit Prozessbädern und Aktivierungsschritten direkt an der Bauteiloberfläche. Hochvakuumverfahren werden dagegen anders aufgebaut, anders betrieben und in andere Prozessketten eingebunden. Die Auswahl richtet sich nach Substrat, gewünschtem Schichtaufbau und nachfolgenden Bearbeitungsschritten.

0 Anbieter

In dieser Kategorie sind Anbieter von chemischen Metallisierungsanlagen für Anwendungen in der Kunststoffbranche aufgeführt. Die Ausführungen unterscheiden sich unter anderem im Prozessaufbau, Automatisierungsgrad und Integrationsumfang.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Chemisch

  • Eignet sich chemische Metallisierung für nichtleitende Kunststoffe?

    Ja. Durch geeignete Vorbehandlung und Aktivierung koennen auch nichtleitende Kunststoffoberflächen für die Metallabscheidung vorbereitet werden.

  • Ist chemische Metallisierung dasselbe wie galvanische Beschichtung?

    Nein. Die chemische Metallisierung kann ohne äussere Stromzufuhr eine erste Metallschicht erzeugen. Eine galvanische Verstärkung kann danach folgen.

  • Welche Prozessschritte sind in solchen Anlagen üblich?

    Häufig gehören Reinigung, Vorbehandlung, Aktivierung, chemische Abscheidung, mehrere Spülstufen und Trocknung zum Anlagenkonzept.

  • Wann wird Chemisch statt Hochvakuum eingesetzt?

    Wenn die Prozesskette auf nasschemischer Aktivierung und Abscheidung basiert oder wenn eine chemisch erzeugte Metallschicht als Grundlage für weitere Beschichtungen benötigt wird.


Weitere Leistungen unter
Metallisierungsanlagen

  • Hochvakuum

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