Nährböden
Nährböden sind feste oder halbfeste Nährmedien für die Kultivierung, Isolierung und Beurteilung von Mikroorganismen im Labor. In der Lebensmittelanalytik werden sie eingesetzt, um Keime aus Proben sichtbar zu machen, zu zählen oder anhand ihres Wachstumsverhaltens zu unterscheiden. Die Eignung eines Nährbodens hängt von seiner Zusammensetzung, seiner Selektivität und seiner vorgesehenen Auswertungsmethode ab.
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Die folgenden Unternehmen bieten Nährböden für mikrobiologische Anwendungen in der Lebensmittelbranche an. Je nach Anbieter umfasst das Sortiment Standardmedien, Spezialmedien oder gebrauchsfertige Formate.
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Fragen & Antworten zu Nährböden
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Wann spricht man von einem Nährboden und wann von einem Nährmedium?
Nährmedium ist der Oberbegriff. Nährboden bezeichnet die feste oder halbfeste Form eines Nährmediums.
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Sind Nährböden nur für Bakterien geeignet?
Nein. Es gibt auch Nährböden für Hefen, Schimmelpilze und andere Mikroorganismen, je nach Zusammensetzung des Mediums.
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Werden Nährböden gebrauchsfertig oder zur Eigenherstellung angeboten?
Beides ist üblich. Verfügbar sind gebrauchsfertige Platten sowie Medienansätze für die Zubereitung im Labor.
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Wovon hängt die Auswahl eines Nährbodens ab?
Von der Probe, dem gesuchten Organismus, der Prüfmethode und der gewünschten Auswertung, etwa Zählung, Isolierung oder Differenzierung.
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