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Sterilverpackungen

Sterilverpackungen sind auf den Erhalt einer definierten Sterilbarriere bis zum Öffnen ausgelegt. Im Pharmabereich betrifft das nicht nur das Verpackungsmaterial, sondern auch Siegelung, Produkthandhabung und die Abstimmung auf das vorgesehene Sterilisationsverfahren. Die Auslegung richtet sich nach Produktform, Reinheitsanforderungen sowie den Bedingungen bei Lagerung und Transport.

Erhalt der Sterilbarriere bis zur Anwendung

Bei Sterilverpackungen steht nicht allein der Produktschutz gegen Stoss, Licht oder Feuchtigkeit im Vordergrund, sondern der nachweisbare Erhalt eines sterilen Zustands. Dafür muessen Material, Dichtigkeit und Oeffnungsverhalten so aufeinander abgestimmt sein, dass die Verpackung nach der Sterilisation geschlossen bleibt und sich bei der Entnahme kontrolliert oeffnen laesst. Relevante Punkte sind unter anderem Barriereeigenschaften, Siegelqualitaet, Partikelverhalten und die Eignung fuer den vorgesehenen Prozess.

Typische Anwendungen in der Pharma

Sterilverpackungen werden fuer pharmazeutische Produkte und Komponenten eingesetzt, die in steriler Form bereitgestellt oder verarbeitet werden muessen. Dazu gehoeren je nach Anwendung einzelne Gebinde, vorsterilisierte Verpackungseinheiten, Applikationskomponenten oder sterile Hilfsmittel fuer Herstellung und Abfuellung. Der konkrete Einsatz haengt davon ab, ob das Produkt bereits steril verpackt ausgeliefert wird oder ob die Verpackung in einen nachgelagerten aseptischen Prozess eingebunden ist.

Ausfuehrungen nach Material, Form und Oeffnungskonzept

Sterilverpackungen koennen als flexible Beutel- oder Folienloesungen, als formstabile Verpackungen oder als mehrteilige Systeme ausgelegt sein. Je nach Produkt kommen peelbare Siegel, dauerhaft verschlossene Einheiten oder verschachtelte Systeme fuer eine kontrollierte Entnahme infrage. Auch die Materialwahl wird spezifisch abgestimmt, etwa auf das eingesetzte Sterilisationsverfahren, die gewuenschte Barriere, die mechanische Belastung und die Anforderungen an Reinraum- und Prozessumgebung.

Abgrenzung zu anderen Pharma-Verpackungen

Nicht jede Pharmaverpackung ist eine Sterilverpackung. Arzneimittelverpackungen oder Tablettenverpackungen dienen primaer Dosierung, Schutz und Kennzeichnung des Inhalts, muessen aber nicht zwingend eine Sterilbarriere aufrechterhalten. Ampullenverpackungen betreffen eine konkrete Packmittelart, waehrend Sterilverpackungen funktional ueber die Sicherung des sterilen Zustands definiert sind. Gegenueber bakteriziden Verpackungen steht nicht eine antimikrobielle Wirkung des Materials im Zentrum, sondern die kontrollierte Aufrechterhaltung der Sterilitaet des verpackten Inhalts.

2 Anbieter

In dieser Uebersicht sind Anbieter fuer Sterilverpackungen im Pharmabereich aufgefuehrt. Die Eintraege unterscheiden sich unter anderem nach Verpackungsform, Materialsystem und prozessbezogener Auslegung.
Switzerland
dilco packaging consulting AG - WAiSCH

dilco packaging consulting AG

1723 Marly
Switzerland
Medipack AG - WAiSCH

Medipack AG

8200 Schaffhausen

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Fragen & Antworten zu Sterilverpackungen

  • Was unterscheidet eine Sterilverpackung von einer normalen Pharmaverpackung?

    Eine Sterilverpackung muss den sterilen Zustand des Inhalts bis zum Oeffnen erhalten. Normale Pharmaverpackungen schuetzen das Produkt, sind aber nicht automatisch als Sterilbarriere ausgelegt.

  • Muss die Verpackung zum Sterilisationsverfahren passen?

    Ja. Material, Siegelung und Aufbau muessen mit dem vorgesehenen Sterilisationsverfahren kompatibel sein.

  • Sind Sterilverpackungen immer Primaerverpackungen?

    Nicht zwingend. Die sterile Barriere liegt meist nahe am Produkt, kann aber durch weitere Verpackungsebenen ergaenzt werden.

  • Welche Punkte werden bei Sterilverpackungen typischerweise geprueft?

    Ueblich sind Pruefungen zur Dichtigkeit, Siegelqualitaet, Materialeignung, Stabilitaet waehrend Transport und Lagerung sowie zum kontrollierten Oeffnen.


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