Ölbezogene Komponenten in der Heiztechnik
Diese Leistung umfasst Geräte und Bauteile, die im Umgang mit Heizöl innerhalb von Heizanlagen eingesetzt werden. Im Vordergrund stehen Mess-, Anzeige- und Kontrollfunktionen an Lagerung und Entnahme. Solche Komponenten liefern Informationen über vorhandene Mengen, entnommene Volumen oder den Zustand der ölführenden Anlagenteile und unterstützen damit den geregelten Betrieb.
Einsatzorte zwischen Tankanlage und Brennstoffversorgung
Ölbezogene Instrumente finden sich typischerweise an Heizöltanks, in Entnahmeleitungen oder an Übergängen zur weiteren Anlagenperipherie. Sie werden sowohl in bestehenden Ölheizungen als auch bei Erneuerungen einzelner Anlagenteile berücksichtigt. Relevant sind sie überall dort, wo Heizöl gelagert, überwacht oder mengenmässig erfasst werden muss.
Ölstandsanzeiger und Ölzähler als Teilbereiche
Zu den Unterleistungen gehören Ölstandsanzeiger und Ölzähler. Ölstandsanzeiger dienen der Anzeige des verfügbaren Tankinhalts oder Füllstands. Ölzähler erfassen die durchgeleitete oder entnommene Ölmenge und werden zur Verbrauchs- oder Bestandskontrolle eingesetzt. Beide Teilbereiche beziehen sich auf unterschiedliche Messgrössen und erfüllen deshalb verschiedene Aufgaben im Anlagenbetrieb.
Abgrenzung zu Gas, Armaturen und Tanksicherungsgeräten
Innerhalb der Hierarchie Armaturen, Instrumente und Regelungen ist Öl auf Komponenten für den Brennstoff Heizöl bezogen. Im Unterschied zur Geschwisterleistung Gas betrifft es flüssige statt gasförmige Brennstoffe. Von allgemeinen Armaturen, Hahnen, Klappen oder Ventilen unterscheidet sich Öl dadurch, dass das Medium und dessen Erfassung im Vordergrund stehen. Tanksicherungsgeräte und Leckdetektoren sind stärker auf Schutz- und Sicherheitsfunktionen ausgerichtet, während Öl hier vor allem Mess- und anlagenbezogene Überwachungsaufgaben umfasst.