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Kommission

Kommission bezeichnet im Secondhand-Bereich den Verkauf von Kleidern, Schuhen oder Accessoires im Auftrag der Eigentümerin oder des Eigentümers. Das Geschäft übernimmt Annahme, Präsentation und Verkauf, während die Ware bis zum Verkauf in der Regel nicht direkt angekauft wird. Nach dem Verkauf erfolgt die Abrechnung gemäss vereinbartem Anteil, bei nicht verkaufter Ware je nach Modell die Rückgabe oder eine andere definierte Weiterbehandlung.

Wie Kommission im Modehandel funktioniert

Bei der Kommission werden Artikel von Privatpersonen oder gewerblichen Einliefernden entgegengenommen, geprüft und für den Weiterverkauf erfasst. Üblich sind Kriterien zu Marke, Zustand, Saison, Material, Aktualität und Verkaufschancen. Danach werden Preis, Laufzeit und Aufteilung des Erlöses festgelegt. Verkauft das Geschäft den Artikel, wird der vereinbarte Kommissionsanteil abgezogen und der Restbetrag ausbezahlt oder gutgeschrieben.

Typische Einsatzbereiche für Kommissionsmodelle

Kommission wird vor allem für gut erhaltene Mode mit nachvollziehbarem Wiederverkaufswert eingesetzt. Dazu zählen Designermode, hochwertige Alltagsbekleidung, Taschen, Schuhe, Schmuck oder saisonale Einzelstücke. Das Modell eignet sich für stationäre Secondhand-Läden ebenso wie für kuratierte Online-Shops oder hybride Konzepte mit physischer Annahme und digitalem Verkauf. Relevant ist die Kommission dort, wo Auswahl, Zustandsprüfung und Preissteuerung den Wiederverkauf unterstützen.

Vertrags- und Prozessvarianten bei Kommission

Kommissionsmodelle unterscheiden sich unter anderem bei Annahmeprozess, Preisbildung und Laufzeit. Manche Betriebe definieren fixe Preisstufen, andere arbeiten mit individueller Bewertung oder gestaffelten Reduktionen während der Verkaufsdauer. Ebenfalls unterschiedlich geregelt sind Auszahlungstermine, Rücknahmefristen, Umgang mit nicht verkaufter Ware sowie Anforderungen an Reinigung, Etikettierung und Echtheitsnachweise. Im professionellen Umfeld ist eine klare Dokumentation der eingelieferten Artikel und der vereinbarten Konditionen zentral.

Abgrenzung zu Ankauf und Vermietung

Kommission unterscheidet sich vom Ankauf dadurch, dass das Geschäft die Ware nicht sofort gegen einen festen Betrag übernimmt, sondern erst nach erfolgreichem Verkauf abrechnet. Bei Vermietung bleibt ein Artikel im Bestand und wird zeitlich befristet zur Nutzung überlassen; bei der Kommission zielt der Prozess auf einen endgültigen Weiterverkauf. Innerhalb der Hierarchie von Secondhand & Rental ordnet sich Kommission damit als vermittelnde Verkaufsform zwischen privater Abgabe und professionellem Wiederverkauf ein.

0 Anbieter

Die folgenden Unternehmen bieten Leistungen im Bereich Kommission für Mode und Accessoires an. Die Ausgestaltung reicht von lokaler Warenannahme bis zu kuratierten Wiederverkaufsmodellen.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Kommission

  • Wer bleibt bei Kommissionsware Eigentümerin oder Eigentümer?

    Bis zum Verkauf bleibt die Ware je nach Vereinbarung bei der einliefernden Person. Die genaue Regelung ergibt sich aus dem Kommissionsvertrag oder den Annahmebedingungen.

  • Wie wird der Verkaufspreis bei Kommission festgelegt?

    Das hängt vom Modell des Anbieters ab. Üblich sind feste Kriterien zu Marke, Zustand, Nachfrage, Material, Saison und Verkaufbarkeit.

  • Was geschieht mit nicht verkauften Artikeln?

    Je nach Vereinbarung werden sie zurückgegeben, preislich angepasst, weiter reduziert oder anderweitig abgewickelt. Entscheidend sind die vorab festgelegten Fristen und Bedingungen.

  • Worin liegt der Unterschied zwischen Kommission und direktem Ankauf?

    Beim Ankauf erhält die einliefernde Person den vereinbarten Betrag sofort. Bei der Kommission erfolgt die Auszahlung erst, wenn der Artikel tatsächlich verkauft wurde.


Weitere Leistungen unter
Secondhand & Rental

  • Ankauf
  • Vermietung

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