physikalische Analytik
Physikalische Analytik untersucht messbare Eigenschaften von Stoffen, Gemischen und Produkten, etwa Dichte, Viskosität, Partikelgrösse oder thermisches Verhalten. In Qualitätskontrolllaboren der Chemie- und Pharmabranche wird sie für Rohstoffe, Zwischenstufen und Endprodukte eingesetzt. Im Unterschied zur chemischen Analytik steht dabei nicht primär die stoffliche Zusammensetzung, sondern das physikalische Verhalten einer Probe im Vordergrund.
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Fragen & Antworten zu physikalische Analytik
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Welche Proben werden in der physikalischen Analytik untersucht?
Typisch sind Rohstoffe, Zwischenprodukte, Endprodukte sowie je nach Fragestellung auch Suspensionen, Pulver, Granulate, Flüssigkeiten und feste Formkörper.
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Worin unterscheidet sich physikalische von chemischer Analytik?
Die physikalische Analytik misst Eigenschaften und Verhalten einer Probe. Die chemische Analytik bestimmt dagegen Stoffidentität, Zusammensetzung oder Gehalte.
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Ist physikalische Analytik nur für die Endkontrolle relevant?
Nein. Sie wird auch in der Wareneingangsprüfung und während laufender Prozesse eingesetzt, um Abweichungen früh zu erkennen.
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Welche Messgrössen sind in Qualitätslaboren besonders häufig?
Häufig geprüft werden je nach Produkt unter anderem Dichte, Viskosität, Partikelgrösse, Trübung, Härte und thermisches Verhalten.
Weitere Leistungen unter
Allgemeine Analytik & Qualitätskontrolllabore
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