Freigabeanalytik
Freigabeanalytik umfasst die analytische Prüfung einer Charge vor ihrer dokumentierten Freigabe als Wirkstoff, Zwischenprodukt oder Fertigarzneimittel. Untersucht werden die für das jeweilige Produkt festgelegten Qualitätsmerkmale anhand definierter Spezifikationen und geeigneter Methoden. Die Resultate bilden die fachliche Grundlage für die Chargenbeurteilung.
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Die folgenden Unternehmen bieten Leistungen im Bereich Freigabeanalytik an. Unterschiede bestehen unter anderem beim Produktspektrum, bei den eingesetzten Prüfmethoden und beim dokumentierten Freigabeumfang.
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Fragen & Antworten zu Freigabeanalytik
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Wann wird Freigabeanalytik durchgeführt?
Sie erfolgt nach Herstellung und Probenahme der Charge, bevor die formale Chargenfreigabe abgeschlossen wird.
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Gilt Freigabeanalytik nur für Fertigarzneimittel?
Nein. Sie kann auch für Wirkstoffe, Zwischenprodukte oder Bulkware relevant sein, sofern eine Freigabespezifikation definiert ist.
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Welche Methoden werden in der Freigabeanalytik typischerweise verwendet?
Das hängt vom Produkt ab. Häufig sind chromatographische, spektroskopische, physikalische, nasschemische und mikrobiologische Prüfverfahren.
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Was unterscheidet Freigabeanalytik von Stabilitätsprüfungen?
Freigabeanalytik bewertet eine Charge zu einem festen Zeitpunkt vor der Freigabe. Stabilitätsprüfungen untersuchen dieselben oder ähnliche Merkmale über einen längeren Lagerzeitraum.
Weitere Leistungen unter
Arzneimittelanalytik & Pharmaanalytik
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