Elektrostatische Übertragung
Bei der elektrostatischen Übertragung wird das in der Magnetografie aufgebaute Tonerbild mithilfe elektrischer Ladungsdifferenzen vom Bildträger auf den Bedruckstoff übertragen. Die Leistung bezeichnet damit keinen eigenständigen Druckstil, sondern einen genau abgegrenzten Prozessschritt innerhalb magnetografischer Digitaldrucksysteme. Entscheidend sind die Abstimmung von Tonereigenschaften, elektrischen Feldern und Materialverhalten des Substrats.
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In der folgenden Firmenliste sind Anbieter aus dem Umfeld magnetografischer Drucktechnik und zugehöriger Prozessschritte aufgeführt. Die Einträge können je nach Unternehmen Maschinen, Integration, Service oder technische Spezialisierungen abdecken.
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Fragen & Antworten zu Elektrostatische Übertragung
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Ist elektrostatische Übertragung ein eigenes Druckverfahren?
Nein. Sie ist ein Prozessschritt innerhalb bestimmter digitaler Drucksysteme, insbesondere im Umfeld der Magnetografie.
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Unterscheidet sich die Übertragung von der Fixierung?
Ja. Bei der Übertragung gelangt der Toner auf den Bedruckstoff, bei der Fixierung wird er anschliessend dauerhaft mit dem Material verbunden.
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Welche Materialien beeinflussen den Transfer besonders stark?
Vor allem Oberflächen mit speziellen Beschichtungen, stark abweichender Leitfähigkeit oder ausgeprägter Rauheit können das Übertragungsverhalten verändern.
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Warum ist die Ladungssteuerung bei diesem Schritt relevant?
Weil der Toner nur dann gezielt vom Bildträger auf das Substrat wechselt, wenn die elektrischen Verhältnisse im System passend aufeinander abgestimmt sind.
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Magnetografie
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