Clino sammelt eigene Daten zum Schweizer Haushaltshilfe-Markt — Löhne, Sozialversicherung, Schwarzarbeit, nach Kanton. Zwei Redaktionen haben diese Zahlen bereits aufgegriffen: watson.ch berichtete über die Stromdaten Schweizer Haushalte in der WM-Nacht Schweiz–Argentinien, tio.ch zitierte die kantonalen Kostenzahlen für legal angestellte Haushaltshilfen im Tessin. Für Branchenakteure, Versicherer und Behörden ist Clino damit auch eine Datenquelle — nicht nur ein Software-Anbieter.
Zwei Redaktionen, eine Quelle
Innerhalb weniger Wochen griffen zwei unabhängige Schweizer Medien auf Zahlen aus Clinos eigenem Datenprogramm zurück: watson.ch berichtete über den Stromverbrauch Schweizer Haushalte in der Nacht des WM-Spiels Schweiz–Argentinien, tio.ch zitierte Clinos kantonale Kostendaten für legal angestellte Haushaltshilfen im Tessin. Keine Schätzungen, sondern nachvollziehbare Berechnungen aus echten Lohn-, Versicherungs- und Kantonsdaten.
Ein SaaS-Anbieter als Datenquelle
Clino digitalisiert die legale Anstellung von Putzfrauen, Nannys und Betreuerinnen in der Schweiz. Dabei entstehen laufend Daten zu Löhnen, Sozialversicherung und Schwarzarbeit nach Kanton. Seit 2026 fliessen diese Zahlen in ein öffentliches Studienprogramm mit mittlerweile über 20 Analysen — darunter die „Enforcement Lottery“ (eine behördliche Kontrolle pro Arbeitgeber alle 1'645 Jahre) und die „Multiple-Employer Trap“ (warum Reinigungskräfte mit mehreren Arbeitgebern oft keine Pensionskassenbeiträge aufbauen).
Nutzen über die eigene Branche hinaus
Für Versicherer, Ausgleichskassen, Behörden und Fachverbände sind diese Zahlen direkt verwertbar, unabhängig davon, ob sie Clino als Software nutzen. Für Medien ist es eine verlässliche, überprüfbare Quelle zu einem Markt, den kaum jemand systematisch vermisst.