Was Beschriftungsgeräte leisten
Beschriftungsgeräte erzeugen definierte Aufschriften für betriebliche, technische oder organisatorische Kennzeichnungen. Je nach System werden Buchstaben, Zahlen, Symbole oder einfache Grafikelemente auf ein Beschriftungsmedium übertragen. Typische Ergebnisse sind Etiketten für Lager und Betriebsmittel, Bezeichnungen für Leitungen und Kabel, Hinweisschilder oder interne Identifikationen an Geräten und Einrichtungen.
Typische Anwendungen in Werkstatt, Produktion und Betrieb
In industriellen und gewerblichen Umgebungen werden Beschriftungsgeräte für die Kennzeichnung von Regalen, Behältern, Schaltschränken, Werkzeugen, Leitungen oder Sicherheitsinformationen verwendet. Sie unterstützen eine nachvollziehbare Zuordnung von Material, Anlagenbereichen und Arbeitsmitteln. Auch bei Montage, Instandhaltung und Dokumentation werden sie genutzt, wenn Beschriftungen vor Ort erstellt und angepasst werden müssen.
Gerätearten und Beschriftungsmedien
Beschriftungsgeräte sind als einfache Handgeräte, mobile Systeme oder stationäre Ausführungen verfügbar. Sie unterscheiden sich unter anderem nach Bedienkonzept, Zeicheneingabe, Druck- oder Übertragungsverfahren sowie nach den verarbeitbaren Medien. Je nach Anwendung kommen selbstklebende Etiketten, Schrumpfschläuche, Kunststoffbänder, Schilderrohlinge oder andere geeignete Träger zum Einsatz.
Abgrenzung zu Markiergeräten und Nummerier-Präge-Apparaten
Innerhalb der Leistung Beschriftung und Markierung beziehen sich Beschriftungsgeräte auf das gezielte Erstellen von lesbaren Bezeichnungen auf dafür vorgesehenen Medien oder Oberflächen. Markiergeräte sind breiter gefasst und werden häufig für das direkte Kennzeichnen von Werkstücken, Verpackungen oder Materialien eingesetzt. Nummerier-Präge-Apparate wiederum dienen vor allem zum mechanischen Prägen fortlaufender Nummern oder Zeichenfolgen und nicht zur flexiblen textlichen Beschriftung.