Stabilitätsprüfungen
Stabilitätsprüfungen erfassen, wie sich ein Produkt unter definierten Lager- und Umgebungsbedingungen über die Zeit verändert. Untersucht werden dabei qualitätsrelevante Merkmale wie Gehalt, Abbauverhalten, physikalische Eigenschaften oder mikrobiologische Stabilität, soweit diese für das Produkt relevant sind. In Auftragslaboren dienen solche Prüfungen als Grundlage für Haltbarkeitsangaben, Lagerbedingungen und die Bewertung von Verpackungs- oder Formulierungsänderungen.
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Die Firmenliste zu Stabilitätsprüfungen zeigt Auftragslabore mit Leistungen rund um Lagerstudien, Zeitpunkte, Analytik und Dokumentation. Unterschiede bestehen unter anderem bei Produktfokus, Prüfdesign und unterstützten regulatorischen Anforderungen.
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Fragen & Antworten zu Stabilitätsprüfungen
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Welche Ergebnisse liefern Stabilitätsprüfungen?
Sie liefern Daten zur Haltbarkeit, zu geeigneten Lagerbedingungen und zum zeitlichen Verhalten qualitätsrelevanter Merkmale.
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Was ist der Unterschied zwischen Langzeit- und beschleunigten Studien?
Langzeitstudien prüfen unter vorgesehenen Lagerbedingungen, beschleunigte Studien unter erhöhter Belastung zur früheren Erkennung möglicher Veränderungen.
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Sind Stabilitätsprüfungen nur für Fertigprodukte relevant?
Nein. Auch Wirkstoffe, Zwischenprodukte, Referenzstandards oder andere lagerempfindliche Materialien können stabilitätsgeprüft werden.
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Spielt die Verpackung bei Stabilitätsprüfungen eine Rolle?
Ja. Primärverpackung und Verschlusssystem können Feuchtigkeit, Lichtschutz, Wechselwirkungen und damit die Produktstabilität beeinflussen.
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