Bevor ein Gebäude zurückgebaut wird, braucht es Klarheit über die betroffenen Materialien.
polluASPEKT stimmt die Untersuchung auf den Rückbauumfang ab, erfasst verdächtige
Bauteile und dokumentiert Befunde nachvollziehbar. So erhalten Bauherrschaft, Planung und
Rückbauunternehmen eine belastbare Grundlage für die nächsten Schritte.
Vor dem Rückbau wissen, welche Materialien betroffen sind
Ein Abbruch betrifft häufig mehr Bauteile als eine einzelne Renovation. Innenausbau, Haustechnik und Gebäudehülle können gleichzeitig zum Untersuchungsumfang gehören. Bei Bau- oder Umbauphasen vor 1990 ist Asbest ein wesentliches Thema. Je nach Gebäude und früherer Nutzung können weitere Schadstoffe zu berücksichtigen sein.
Den Untersuchungsumfang am Rückbau ausrichten
polluASPEKT prüft Pläne, vorhandene Berichte, Baugeschichte und den vorgesehenen Rückbauumfang. Relevante Bereiche können beispielsweise sein:
• Plattenkleber, Putze und ältere Bodenaufbauten
• Brandschutzplatten, technische Isolationen und weitere verdächtige Einbauten
• Dach- und Fassadenmaterialien sowie Fensterkitte
Welche zusätzlichen Schadstoffabklärungen erforderlich sind, wird projektbezogen festgelegt. Eine auf einzelne Asbestmaterialien begrenzte Prüfung deckt nicht automatisch sämtliche Anforderungen des Rückbaus ab.
Von der Aufnahme zum nachvollziehbaren Befund
Vor Ort erfassen wir die vereinbarten Bauteile und entnehmen bei Bedarf fachgerecht Materialproben. Asbestproben werden durch unseren Laborpartner Aatest AG in Lenzburg analysiert. Mit ROSI verbinden wir Gebäude, Raum, Bauteil, Foto, Probe und Laborresultat eindeutig. Nicht zugängliche Bereiche und notwendige Ergänzungen werden im Bericht benannt.
So bereiten wir die Untersuchung vor
1. Vorhaben melden: Rückbauumfang, Baujahr und vorhandene Unterlagen übermitteln.
2. Offerte erhalten: nach vollständigen Grundangaben innert 24 Stunden an Werktagen, Montag bis Freitag, ausgenommen Feiertage.
3. Gebäude untersuchen: relevante Bereiche erfassen und gezielt beproben.
4. Laborresultate zuordnen: Asbestbefunde den untersuchten Materialien zuweisen.
5. Bericht übergeben: Befunde und Empfehlungen für die weitere Projektplanung bereitstellen.
Eine Grundlage für Ausschreibung und Entsorgungsplanung
Die dokumentierten Befunde unterstützen die Abstimmung mit Planung, Sanierungs- und Rückbauunternehmen. Erforderliche Massnahmen und die Trennung von Materialien können vor Arbeitsbeginn berücksichtigt werden. Der Schadstoffbericht liefert Grundlagen für eine allfällige Entsorgungsplanung; Umfang und erforderliche Unterlagen sind mit den Projektbeteiligten und der zuständigen Stelle abzustimmen.
Jetzt Rückbauvorhaben einreichen
polluASPEKT begleitet Vorhaben in Aargau und im Schweizer Mittelland im Umkreis von rund 50 Kilometern ab Asp AG. Laden Sie Pläne und vorhandene Angaben online hoch und beschreiben Sie, welche Gebäudeteile zurückgebaut werden sollen.