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Zerstörungsfreie Prüfungen mit ACFM

Dieses Prüfverfahren gehört zu den Oberflächenprüfverfahren. Das ACFM Prüfverfahren basiert auf dem Prinzip des Elektromagnetismus. Dieses Prüfverfahren ermöglicht die Bestimmung von Risslänge und Risstiefe an Duplex, ferritischen und nichtmagnetisierbare Werkstoffen, egal ob sie beschichtet sind.
  • Zerstörungsfreie Prüfungen mit ACFM

    ACFM: Alternating current field measurement

    Dieses Prüfverfahren gehört zu den Oberflächenprüfverfahren.

    Das ACFM Prüfverfahren basiert auf dem Prinzip des Elektromagnetismus. Mittels Prüfkopf wird ein sich wechselndes Magnetfeld in den Prüfkörper indiziert, welches im Werkstoff einen Stromfluss erzeugt. Dieser Stromfluss wiederum erzeugt ein Magnetfeld. Die beiden Felder, das elektrische und das Magnetfeld, bilden ein Raster, welches sich bei Vorhandensein von Rissen verändert. Die Ablenkungen werden wiederum durch den Prüfkopf ausgewertet. Dieses Prüfverfahren ermöglicht die Bestimmung von Risslänge und Risstiefe an Duplex, ferritischen und nichtmagnetisierbaren Werkstoffen, egal ob sie beschichtet sind. Eine Vorreinigung ist dabei nicht notwendig.

    Zu den typischen Anwendungsbereichen des Alternating current field measurement gehören

    • Oberflächenrissprüfung
    • Schweissnahtinspektion und Risserkennung
    • Prüfung durch Beschichtungen
    • Bestimmung von Risslängen und Tiefen
    • Fehlernachweis in Duplex und nichtmagnetischen Materialien
    • Ergänzende Prüfung zu anderen ZfP-Verfahren
    • und weitere

    mehr zu ACFM

    Weitere zerstörungsfreie Prüfungen

    Samstag, 29. Oktober 2022
    Beitrag von SVTI Schweizerischer Verein für technische Inspektionen

    Energie & Umwelt