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  • Polylactic Acid (PLA)

Polylactic Acid (PLA)

Polylactic Acid (PLA) ist ein thermoplastischer Polyester auf Basis von Milchsäure. Das Material wird in der Kunststoffbranche den biobasierten und je nach Ausführung unter definierten Bedingungen biologisch abbaubaren Polymeren zugeordnet. Relevant sind dabei nicht nur die Rohstoffbasis, sondern auch Verarbeitbarkeit, Temperaturverhalten und die Anforderungen an Entsorgung und Endanwendung.
  • Formmassen
    1

Werkstoffcharakteristik von PLA

PLA gehört chemisch zu den aliphatischen Polyestern. Der Werkstoff wird typischerweise aus Milchsäure aufgebaut, die aus fermentierten Kohlenhydratquellen stammen kann. In der Praxis wird PLA wegen seiner Steifigkeit, Transparenz und guten Verarbeitbarkeit eingesetzt, zeigt jedoch im Vergleich zu technischen Kunststoffen oft eine geringere Wärmeformbeständigkeit und eine ausgeprägte Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Einsatzbedingungen. Ob ein PLA-Produkt biologisch abbaubar oder kompostierbar ist, hängt von der konkreten Formulierung, der Artikelgeometrie und den Umgebungsbedingungen ab.

Einsatzfelder entlang der Verarbeitungskette

PLA wird für Formmassen, Folien, Fasern und filamentsbasierte Anwendungen verwendet. Typische Einsatzbereiche liegen bei Verpackungen, Einwegartikeln, Konsumgütern sowie bei Anwendungen, in denen biobasierte Rohstoffquellen oder eine klare Materialidentität gefordert sind. In der Verarbeitung kommen unter anderem Spritzguss, Extrusion und Thermoformen in Frage. Die Auswahl des Materials richtet sich dabei nach mechanischen Anforderungen, Temperaturbelastung, Medienkontakt und den Vorgaben für Verwertung oder Entsorgung.

Formmassen, Modifikationen und Materialauswahl

Innerhalb dieser Hierarchie ist bei PLA besonders die Unterleistung Formmassen relevant. Solche Compounds können für Verarbeitbarkeit, Schlagzähigkeit, Kristallisationsverhalten oder Wärmebeständigkeit angepasst werden. Ebenfalls gebräuchlich sind Blends und Additivierungen, etwa für spezifische Oberflächeneigenschaften, Färbung oder eine definierte Abbaucharakteristik unter geeigneten Bedingungen. Für die Werkstoffauswahl sind daher nicht nur die Grundchemie von PLA, sondern auch Rezeptur, Verarbeitungsvorgaben und das spätere Einsatzprofil entscheidend.

Abgrenzung zu anderen biobasierten und abbaubaren Polymeren

PLA ist nicht mit allen biobasierten Polymeren gleichzusetzen. Bio-PE und Bio-PET können ebenfalls biobasiert sein, sind aber chemisch an konventionelle PE- beziehungsweise PET-Strukturen angelehnt und nicht automatisch biologisch abbaubar. PHA, PBS oder PBAT werden häufig im Zusammenhang mit biologisch abbaubaren Anwendungen genannt, unterscheiden sich jedoch in Herkunft, Abbauverhalten und mechanischem Profil teils deutlich von PLA. Der Eintrag Polymilchsäure (PLA) bezeichnet inhaltlich denselben Werkstoff; Polylactic Acid ist die englische Bezeichnung dafür.

1 Anbieter

Die folgende Firmenliste ordnet Anbieter im Bereich Polylactic Acid (PLA) innerhalb der Kunststoffbranche ein. Je nach Unternehmen kann der Schwerpunkt auf Rohstoffen, Formmassen, Compoundierung oder Verarbeitung liegen.
Switzerland
Dolder AG - WAiSCH

Dolder AG

4056 Basel

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Fragen & Antworten zu Polylactic Acid (PLA)

  • Ist PLA immer biologisch abbaubar?

    Nein. Das hängt von der Formulierung, dem Produkt und den konkreten Umgebungsbedingungen ab.

  • Ist PLA biobasiert?

    PLA wird üblicherweise aus Milchsäure auf Basis fermentierter Rohstoffe hergestellt und gilt daher in vielen Anwendungen als biobasiert.

  • Worin unterscheidet sich PLA von Bio-PE oder Bio-PET?

    PLA ist ein anderer Polyester mit eigenem Eigenschaftsprofil. Bio-PE und Bio-PET sind chemisch näher an konventionellem PE bzw. PET.

  • Sind Polylactic Acid und Polymilchsäure dasselbe?

    Ja. Polylactic Acid ist die englische Bezeichnung für Polymilchsäure, abgekürzt PLA.


Weitere Leistungen unter
Biopolymere und biologisch abbaubare Polymere

  • Polymere, biologisch abbaubar
    8 Firmen
  • Alginsäure und Derivate
  • Bio-PE (Polyethylen)
  • Bio-PET (Polyethylenterephthalat)
  • Cellulosebasierte Polymere (Cellulosederivate)
  • Chitosan
  • Polybutylensuccinat (PBS)
  • Polybutylensuccinat-co-Adipat (PBAT)
  • Polyhydroxyalkanoate (PHA)
  • Polymilchsäure (PLA)
  • Proteingebundene Polymere
  • Stärkebasierte Polymere

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