Weizenkeime und Weizenkeimöle
Weizenkeime sind der Keimling des Weizenkorns und werden bei der Verarbeitung von Weizen als eigenständiger Rohstoff abgetrennt. Sie können direkt als Zutat in Lebensmitteln eingesetzt oder zu Weizenkeimöl verarbeitet werden. Die Produktgruppe umfasst damit sowohl feste Keime als auch daraus gewonnene Speiseöle mit unterschiedlichen Anforderungen an Verarbeitung, Lagerung und Einsatz.
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Fragen & Antworten zu Weizenkeime und Weizenkeimöle
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Sind Weizenkeime dasselbe wie Weizenkleie?
Nein. Weizenkeime stammen aus dem Keimling des Korns, Weizenkleie aus den Randschichten.
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Wofür wird Weizenkeimöl verwendet?
Weizenkeimöl wird als Speiseöl oder als Zutat in zusammengesetzten Lebensmitteln eingesetzt.
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Warum werden Weizenkeime oft stabilisiert?
Der Keim ist fetthaltig und dadurch lagerempfindlicher. Stabilisierung kann die Eignung für Transport und Lagerung verbessern.
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Gehören Weizenkeime zu den Mahlprodukten?
Im engeren Sinn nein. Sie sind ein abgetrennter Kornbestandteil und werden deshalb separat geführt.
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Nahrungsmittel
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