Prallmaschinen
Prallmaschinen sind Verarbeitungsanlagen, die Material durch gezielte Schlag- und Prallwirkung zerkleinern, aufschliessen oder in eine definierte Kornverteilung überführen. Im Lebensmittel-Anlagenbau kommen sie vor allem bei trockenen, körnigen oder spröden Ausgangs- und Zwischenprodukten zum Einsatz. Die Auslegung richtet sich nach Produkteigenschaften, gewünschter Partikelgrösse und den Anforderungen an Reinigung und Prozessführung.
2 Anbieter
In der folgenden Firmenliste sind Anbieter für Prallmaschinen im Lebensmittel-Anlagenbau aufgeführt. Die Einträge können je nach Hersteller auf einzelne Maschinen oder auf komplette Verarbeitungslinien ausgerichtet sein.
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Fragen & Antworten zu Prallmaschinen
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Für welche Produkte sind Prallmaschinen geeignet?
Vor allem für trockene, körnige oder spröde Produkte und Zwischenstufen, die sich durch Schlag- und Prallwirkung verarbeiten lassen.
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Worin liegt der Unterschied zu einer Walzenanlage?
Walzen arbeiten mit Druck und Quetschung, Prallmaschinen mit Beschleunigung, Schlag und Aufprall.
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Sind Prallmaschinen für feuchte oder klebrige Produkte geeignet?
Das ist nur eingeschränkt der Fall. Bei feuchten oder anhaftenden Produkten können andere Verfahren besser geeignet sein.
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Welche Angaben sind für die Auslegung einer Prallmaschine wichtig?
Wesentlich sind Produkteigenschaften, gewünschte Endkörnung, Durchsatz, Reinigungsanforderungen und die Einbindung in die bestehende Linie.
Weitere Leistungen unter
Verarbeitunganlagen und Produktionsanlagen
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